Große Demo in Bremen - ein deutliches Zeichen!
Am 13.12.11 rief die DPolG gemeinsam mit dem Bund Deutscher Kriminalbeamter zu einer Großdemonstration auf.
Nachdem es vom Bahnhofsvorplatz zum Haus des Reichs, dem Sitz der Finanzsenatorin Frau Linnert ging, konnte diese sich davon überzeugen, dass die Polizei-, Feuerwehr- und Strafvollzugsbeamten des Landes Bremen weitere Kürzungen nicht mehr hinnehmen werden! Trotz des sehr widrigen Wetters kamen mehrere Hundert Kolleginnen und Kollegen zusammen um den derzeitigen politischen Planungen eine klare Absage zu erteilen.
Der Bundesvorsitzende der DPolG, Rainer Wendt, gab in einer beeindruckenden Rede klar zu verstehen, dass die Einsparungen und Gehaltskürzungen, sowie die Lebensarbeitszeitverlängerung für Polizei-, Feuerwehr- und Strafvollzugsbeamten, die zum größten Teil jahrzehntelang Schichtdienst leisten, nicht hingenommen werden. Rainer Wendt machte klar, dass die Beschäftigten des Landes Bremen, die Tag und Nacht für die Sicherheit der Bürger sorgen, nicht zum Sparschwein für jahrelange verschwenderische Politik sein dürfen!
Darüber hinaus sagte er auch weitere Unterstützung der DPolG auf Bundesebene zu und kündigte an, bei weiteren Arbeitskämpfen dabei zu sein.
Jürgen Schröder vom Deutschen Beamtenbund und der Landesvorsitzende der DPolG Bremen, Jürn Schulze, machten des Weiteren klar, dass die Demo nicht die letzte Aktion gewesen sei und weitere Aktionen folgen, bis alle geplanten Einschnitte endgültig vom Tisch sind!
Sparzwang wird konkret - WICHTIGE Information eurer DPolG
Bei einer Sitzung im Hause des Senators für Inneres am 6. Oktober 2011 wurde uns der Inhalt der „Giftliste“ mit den Sparplänen des Senats für die Polizei mitgeteilt. Danach plant der Senat folgende Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung:
• Verlängerung der Lebensarbeitszeit für alle Polizeivollzugsbeamten bis zum 62. Lebensjahr in sechs Stufen ab 01.01.2013
• Pauschale Beteiligung aller Berechtigten an der Heilfürsorge in Höhe von ca. 1,4% des Einkommens/Monat (noch nicht berechnet).
• Absenkung der Bezüge für Berufsanfänger in den ersten zwei Jahren nach der Ernennung zum PK auf ein Niveau unterhalb A9 („A9a“).
Die Lebensarbeitszeit soll, beginnend mit dem Geburtsjahr 1953, stufenweise angehoben werden:
Geburtsjahr - Verlängerung
1953 - 4 Monate
1954 - 8 Monate
1955 - 12 Monate
1956 - 16 Monate
1957 - 20 Monate
ab 1958 - 24 Monate
Das Gesetzesvorhaben soll in der Sitzung des Senats am 11. Oktober auf den Weg gebracht und noch in diesem Jahr (Dezember) von der Bürgerschaft beschlossen werden.
Wir von der DPolG werden uns nun gemeinsam mit unserem Dachverband, dem Deutschen Beamtenbund abstimmen, wie wir vorgehen und werden euch an dieser Stelle rechtzeitig informieren!
Lebensarbeitszeitverlängerung als Sparprogramm?
Der Senator für Inneres und Sport hatte für den 28. August Vertreter der Polizeien Bremen und Bremerhaven, der jeweiligen Personalräte und der Gewerkschaften eingeladen. Bei dem Treffen erläuterte Senator Mäurer, wie die im Koalitionsvertrag festgelegte Sparquote von jährlich 1,2 % für den Vollzugsbereich erbracht werden soll. Neben den Plänen, die Eingangsbesoldung nach dem Studium abzusenken („A9a“) und 30 Vollzugsstellen in den Tarifbereich abzugeben, gilt für den Senator der Auftrag aus dem Koalitionsvertrag, die Lebensarbeitszeit der Polizeibeamtinnen und -beamten um 24 Monate zu verlängern. Hierzu hatte die Polizei vier Umsetzungsmodelle erarbeitet und vorgestellt.
Die Gewerkschaften wurden aufgefordert, gemeinsam mit der senatorischen Dienststelle und der Polizei ein konsensfähiges Modell zu beschließen bzw. ein neues zu entwickeln, mit dem die Vorgabe aus der Koalitionsvereinbarung erfüllt werden kann.
Auf der Sitzung des Landesvorstandes der DPolG am 31.08. 2011 wurde von uns folgender Beschluss gefasst:
• eine generelle Verlängerung der Lebensarbeitszeit lehnen wir grundsätzlich ab!
• die Polizei soll auf Basis der geplanten altersgerechten Personalentwicklung ein Konzept entwickeln, mit dem die Sparvorgaben allein durch die freiwillige Verlängerung der Lebensarbeitszeit einzelner Kolleginnen und Kollegen erfüllen kann!
• Eine Absenkung der Eingangsbesoldung lehnen wir ab: Sie führt zu einem Wettbewerbsnachteil bei der Nachwuchswerbung und stellt einen Vertrauensbruch gegenüber den bereits eingestellten Kolleginnen und Kollegen dar!
• Die Umwandlung von Vollzugsstellen lehnen wir ab: Die Polizei kann nicht auf Vollzugspersonal in der Stärke eines Einsatzzuges verzichten!
Außerdem hätte diese Maßnahme negative Auswirkungen auf die Umsetzung der geplanten altersgerechten Personalentwicklung!
Die DPolG fordert: Keine Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte!
Wer den Koalitionsvertrag der neuen Regierung in Bremen liest, dem muss schon Angst und Bange werden. Die Sicherheit Bremens wird Stück für Stück abgebaut, die Motivation der Beamten durch ständige Kürzungen und Null Wertschätzung völlig zerstört und nun kriminalisiert man auch noch diejenigen, die Tag für Tag das ausbaden müssen, was die Politik verzapft.
Auch in Bremen hat mittlerweile die Debatte über eine Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten Einzug in die Bürgerschaft erhalten.
Die Landesregierung will eine individuelle Kennzeichnung für alle Polizeibeamten. Begründung: Straftaten sollen in Zukunft besser aufgeklärt werden.
Die DPolG stellt sich bundesweit entschlossen gegen eine solche Kennzeichnungspflicht!
Unsere Kolleginnen und Kollegen werden damit nicht nur pauschal kriminalisiert, sondern auch einer deutlich größeren Gefährdung ausgesetzt! So wird es gerade in geschlossenen Einsätzen in Zukunft nicht nur tausende Anzeigen gegen die einzelnen Kollegen geben, weil das polizeiliche Gegenüber einfach nicht mit der rechtmäßigen Maßnahme einverstanden ist, sondern auch diverse Bedrohungen gegen Kolleginnen und Kollegen und ihre Familien. Wer über eine individuelle Nummer schnell zu identifizieren ist, der ist auch schnell im Visier der äußerst aggressiven Gruppierungen wie Linksautonome, Rechtsradikale und kriminelle Rockervereinigungen. Diese Personen schrecken nicht davor zurück, Rache zu nehmen und Menschenleben leichtsinnig oder bewusst aufs Spiel zu setzen.
Des Weiteren besteht die Gefahr, dass Ablesefehler dazu führen, dass Anzeigen gegen die falschen Polizeibeamten gefertigt werden und die internen Ermittlungsbehörden völlig unnötig überlastet werden.
Jeder Polizeibeamte ist im Nachhinein auch ohne individuelle Kennzeichnung zu ermitteln, das haben diverse Strafverfahren in der Vergangenheit gezeigt. Der Erfolg für das rechtsstaatliche System ist somit nicht gefährdet, das Grundrecht auf personelle Selbstbestimmung der einzelnen Beamten schon!
In Weilheim erklärte DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt zu dem Thema:
„Wieder einmal erleben wir, dass politische Mehrheiten nicht notwendigerweise etwas mit politischer Klugheit zu tun hat. Wir werden diesen gefährlichen Unfug, der unsere Kolleginnen und Kollegen und ihre Familien gefährdet, nicht mitmachen und notfalls auch juristisch gegen diesen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte vorgehen.
Die Angehörigen der Polizei in Deutschland erleben mit Fassungslosigkeit und Empörung, dass Politiker mehrerer Bundesländer sich dafür hergeben, die ungerechtfertigten pauschalen Angriffe auf die Polizeikräfte, die in schwierigen Einsätzen den Kopf für unsere Rechtsordnung hinhalten, noch zu bestätigen. Die Begründung einzelner Politiker, dass Polizeiarbeit bürgernaher werden soll, ist absurd, denn es ist nicht die Polizei, sondern die Politik selbst, die sich von den tatsächlichen Interessen der Bevölkerung verabschiedet hat.
Bei geschlossenen Einsätzen von Hundertschaften, etwa bei Demonstrationen, Fußballeinsätzen oder gegen Rockerbanden, werden einzelne Beamte stets durch die Polizeiführer oder andere Einsatzkräfte identifiziert und im Einzelfall für Fehlverhalten zur Rechenschaft gezogen. Die immer
wieder behauptete rechtswidrige Verschlossenheit der Polizei gehört zu den oft wiederholten politischen Märchen der Gegenwart.“
Die DPolG wird auch in Bremen in den kommenden Wochen das Gespräch mit der Politik suchen und von ihrem Standpunkt nicht abbringen lassen. Es geht hier um die Sicherheit unserer Kolleginnen und Kollegen und da verstehen wir keinen Spaß, so der Landesjugendleiter André Gudel, der an einem gemeinsamen Projekt gegen die Kennzeichnungspflicht auf Bundesebene arbeitet.
Besoldungserhöhung - mal wieder wird auf dem Rücken derer gespart, die tagtäglich den Kopf hinhalten!
Eine große Frechheit! - Anders lässt sich mittlerweile nicht mehr ausdrücken, was Frau Linnert und Co. in den letzten Jahren „produzieren“.
Erneut und mehrfach hat die Grünen-Politikerin den Beamtinnen und Beamten des Landes Bremen gezeigt, was sie von ihnen hält: NICHTS!
Nach ihren typisch politischen Parolen, „faire Verhandlungen“ führen zu wollen kam am Ende das dabei heraus, was wir von der Vertretung unseres Landes kennen: Unfaire Besoldungsanpassungen, eine weitere Abkopplung von den Einkommensrunden der Länder und ein deutliches Zeichen minderer Wertschätzung der Arbeit unserer Beamtinnen und Beamten.
Die DPolG hat mit Ihrem Dachverband, dem Deutschen Beamtenbund (dbb), gemeinsam mit dem DGB immer wieder darauf hingewiesen, dass eine 1:1 Übernahme des Tarifergebnisses der Länder ein Muss ist und alle anderen Lösungen nach unten nicht nachvollziehbar sind.
Es reicht! Die Schmerzgrenze ist erreicht! Immer größerer Belastung durch Personalmangel steht eine immer geringer werdende Besoldung gegenüber - Fürsorge und gerechte Alimentation sehen so nicht aus!
Und es kommt noch schlimmer: Nach den Wahlen steht nun fest: Es ändert sich nichts!
Wir sind gespannt, wie weit die Politiker unseres Landes den Bogen noch spannen wollen - er wird bald reißen!
Leider nutzt die Bremer Politik seit Jahren eine ganz besondere Eigenschaft der Polizistinnen und Polizisten aus: die hohe Motivation und die uneingeschränkte Bereitschaft, alles Möglich zu machen, damit die Bremer Bürger sicher leben können.
Unsere Frage an die Politik: Wie lange mag diese Motivation wohl noch da sein und wann ist der Bogen derart überspannt, dass nur noch Dienst nach Vorschrift geleistet wird? Wenn der Bogen erst einmal gerissen ist, dann lässt er sich nicht mehr reparieren und das sind Folgen für Bremen, die sich keiner ausmalen möchte und die in der Politik keiner vertreten möchte!!!
Die traurigen Zahlen:
(Quelle: dbb Bremen)
Folgende Anpassungen der Besoldungs- und Beamtenversorgungsbezüge sind vorgesehen:
BesGr. A 9 bis A 11
Die Bezüge der Beamtinnen und Beamten werden ab 01.04.2011 linear um 1,5 % und ab 01.04.2012 um weitere 1,9 % sowie anschließend um einen Sockel von 17,00 € erhöht. Kein Sockelbetrag für 2011.
BesGr. ab A 12
Die Bezüge der Beamtinnen und Beamten werden ab 01.10.2011 linear um 1,5 % und ab 01.10.2012 um weitere 1,9 % sowie anschließend um einen Sockel von 17,00 € erhöht. Die Anwärtergrundbeträge werden ab 1. April 2011 um 1,5 % erhöht plus Einmalzahlung von 120 Euro. Ab 1. April 2012 weitere Erhöhung um 1,9 % sowie darauf 6 Euro. Die Versorgungsbezüge werden anteilig entsprechend dem jeweiligen Ruhegehaltssatz erhöht werden. Nach dem Versorgungsänderungsgesetz 2001, mit dem § 69e in das Beamtenversorgungsgesetz eingefügt worden ist, ist der Höchstversorgungssatz der Versorgungsempfängerinnen und –empfänger von 75 % auf 71,75 % bei den acht ab 1. Januar 2003 folgenden Versorgungsanpassungen im Falle der Erhöhung der Versorgungsbezüge abzusenken. Aufgrund dessen wirkt sich die Anpassung der Versorgungsbezüge für das Jahr 2011 (Erhöhung um 1,5 %) effektiv nur um 0,96 % aus; hinsichtlich der Anpassung für das Jahr 2012 (Erhöhung um 1,9 %) entsprechend um 1,36 %.
Mit dem Gesetz wird die 7. und 8. Anpassungsstufe vollzogen. Damit ist in Bremen die Absenkung des Ruhegehaltsniveau auf 71,75 % erreicht, so dass bei kommenden Ruhegehaltserhöhungen keine weiteren Anpassungsstufen mehr abgezogen werden.
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Landeskongress der DPolG Bremen: Landesvorstand mit großer Mehrheit wiedergewählt

Jürn Schulze (S50) wurde dabei ebenso mit überragender Stimmmehrheit in seinem Amt als Landesvorsitzender bestätigt, wie Hartmut Uhde (WV13) als Geschäftsführer. Eine kleine Veränderung der Personalien gab es dennoch, wenn sie auch mehr organisatorischen Ausmaßes war:
Melanie Klingenberg (S50) trat offiziell von ihrem Amt als Landesjugendleiterin zurück um sich voll ihrer Arbeit in der Geschäftsstelle zu widmen. Ihr gehört ein großer Dank und wir freuen uns, sie weiterhin im Team zu haben. Neuer, gewählter Landesjugendleiter ist nun André Gudel (WV10), der das Amt kommissarisch bereits seit 2007 übernommen hatte. Auch er erhielt eine überragende Stimmmehrheit der Mitglieder.
Sowohl Jürn Schulze, als auch Hartmut Uhde und André Gudel bedanken sich bei den Mitgliedern für das gezeigte Vertrauen und die Chance, die DPolG weiterhin führen zu dürfen. „Wir verstehen das als großen Vertrauensbeweis, Würdigung für die geleistete Arbeit bisher und Motivation für die kommenden 4 Jahre“, so Jürn Schulze. „Die DPolG ist in den letzten 4 Jahren extrem gewachsen und zu einer echten Alternative in Bremen geworden! Wir bieten unseren Mitgliedern neben kompetenter Beratung, einem ‚Vor-Ort-Service’, vielen Vergünstigungen, ein auf Polizeibeamte optimiertes Rechtsschutzsystem, dass so in der gesamten Bundesrepublik einzigartig ist! Bei uns wird niemand hängen gelassen und darauf können unsere Mitglieder verlassen!“ so André Gudel
Für alle Nichtmitglieder sei gesagt: Preise vergleichen und einfach mal DPolG-Mitglieder fragen, wie zufrieden sie sind! Wir können Beides: Günstig und Gut!
Castoreinsatz: DPolG errang wegweisenden Erfolg beim OVG Lüneburg:
Ein Niedersächsischer Polizeibeamter hat gemeinsam mit der DPolG in einem Musterklageverfahren einen großen und wegweisenden Erfolg errungen. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg entschied, dass sämtliche Bereitschaftszeiten, die beim Einsatz 2005 angefallen sind, voll als Arbeitszeit vergütet werden müssen!
Die DPolG fordert nun eine sofortige Umsetzung dieser Entscheidung und erwartet von den jeweiligen Innenmisterien, dass die Kolleginnen und Kollegen nun selbst entscheiden können, wie sie mit den Überstunden umgehen: Auszahlung oder Freizeitausgleich!
Castoreinsatz setzt neue Dimensionen - leider auf Kosten der Kollegen!
Der Castor ist im Zwischenlager in Gorleben angekommen - „Endlich und Gott sei Dank“ sagen die Polizeibeamten!
Beim diesjährigen Castortransport waren auch wieder viele Bremer Polizisten im Einsatz. Genau wie die Kollegen aller Bundesländer und der Bundespolizei mussten sie unter UNMENSCHLICHEN Bedingungen das auslöffeln, was die Politik im Vorfeld geradezu provoziert hat.
12 Stunden Dienst - 3 Stunden Pause - 30 (!!!) Stunden Dienst - 7 Stunden Pause - 20 (!!!) Stunden Dienst, das ist nur ein Teil der Dienstzeiten, die die Kolleginnen und Kollegen aushalten mussten. Dazu kamen Bereitschaftszeiten, in denen es aus der Erfahrung der letzten Jahre zu jeder Zeit wieder losgehen kann. In der 30 Stundenphase standen diese sogar 12 Stunden lang im über 10kg schweren Vollschutz an der Strecke und hatten in der gesamten Zeit keine Möglichkeit, eine Toilette aufzusuchen oder etwas zu essen/trinken!
„SO ETWAS DARF NICHT PASSIEREN!“ sind wir der Meinung! Genau wie der Abschnittsleiter der Polizei Bremen sagte, ist es unverständlich, dass in Gewahrsam genommene Demonstranten innerhalb kürzester Zeit mit Toiletten und Verpflegung versorgt werden (was im Übrigen völlig in Ordnung ist! So muss es sein!), aber die Kolleginnen und Kollegen dieses nicht bekommen, sind sie im Gegensatz zu den Demonstranten nicht freiwillig im Wendland!
Als regelrechte Frechheit ist es dabei zu werten, wenn sich Spitzenpolitiker dann vor die Kameras stellen und sagen, dass es keine Überlastung der Kolleginnen und Kollegen gibt/gab! Das ist ein ganz klares Zeichen dafür, dass die Polizei zum Prügelknaben der Politik gemacht wird und dafür nicht einmal die geringste Wertschätzung dafür erhält. SO NICHT!
In den kommenden Tagen werden wir als Deutsche Polizeigewerkschaft sowohl auf Bundesebene, als auch auf Landesebene mit den Verantwortlichen des Einsatzes und mit den Politikern Gespräche führen, um so einen unmenschlichen Einsatz in Zukunft zu verhindern.
Nach dem zurückliegenden Castor-Transport fordern wir nun eine 1:1-Vergütung der Einsatzzeiten. Dieser Einsatz hat deutlich gezeigt, dass man nicht alle polizeilichen Lagen mit derselben Messlatte bewerten kann. Unsere Mitglieder, die in Gorleben eingesetzt waren, haben deutlich zum Ausdruck gebracht, wie belastend der Einsatz für sie war. „Das war das Schlimmste, was ich jemals erlebt habe“, so ein Kommentar eines sehr erfahrenen und dienstälteren Kollegen.
Angefallene Bereitschaftszeiten jetzt nur im Verhältnis 1:3 zu vergüten, wird dem Einsatz der Kolleginnen und Kollegen nicht gerecht.
Der DPolG-Bundesvorsitzend Rainer Wendt schlug in die gleiche Kerbe: "Die Kolleginnen und Kollegen tragen bei derartigen Einsätzen fast rund um die Uhr ihre Einsatzanzüge, die so genannten Ruhezeiten haben nichts mit freier Zeitplanung oder gar Freizeit zu tun. Diese Zeiten müssen voll angerechnet werden. Weiterhin muss darüber nachgedacht werden, diese besonderen Einsätze mit einer Zulage zu vergüten.“
Und weiter: "Den Dank aus den Reihen der Politik nimmt die Polizei zwar gern entgegen. Die außergewöhnlichen Belastungen des Einsatzes hätten die Kolleginnen und Kollegen aber noch lieber in Euro und Cent ausgeglichen. Es ist schon fast zynisch, wenn Politiker, die sich bei den Einsatzkräften für deren hervorragende Leistungen bedanken, gleichzeitig Einkommenskürzungen und den Wegfall von Planstellen beschließen."
Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals ausdrücklich bei allen eingesetzten Kolleginnen und Kollegen bedanken und unseren größten Respekt aussprechen! Ihr habt es mal wieder geschafft das Unmögliche möglich zu machen und könnt euch darauf verlassen, dass wir uns nun voll und ganz für euch einsetzen, damit ihr das bekommt, was ihr verdient habt!
Neue Exklusiv-Rabatte für DPolG-Mitglieder
Die DPolG Bremen bietet mal wieder ganz besondere Angebote für ihre Mitglieder.
Wir haben viele neue Exklusivpartner, die unseren Mitgliedern starke Vergünstigungen anbieten.
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DPolG - günstig, besser, exklusiv!
Tag der deutschen Einheit Bremen - große Betreuungsaktion der DPolG - DANKE an alle Kolleginnen und Kollegen!!!

Diesen Spruch pflegen wir seit langem, am Wochenende vom 01.-03.10.2010 haben wir wiederholt bewiesen, dass wir ihn auch praktizieren.
Mit insgesamt 4 Betreuungsteams / Fahrzeugen fuhren wir rund um die Uhr direkt zu den Kräften in den Einsatzraum und versüßten ihnen die oft langen Dienstzeiten.
Unsere Fahrzeuge waren überall gern gesehen und wurden mit Begeisterung empfangen. Die Betreuungsteams wurden von der Jungen Polizei aus ganz Deutschland besetzt - ein tolles Netzwerk, welches 100%-ig funktioniert und uns noch stärker macht!
Neben Gesprächen, in denen Probleme des Einsatzes ausgetauscht wurden, gab es für die Kolleginnen und Kollegen viele schöne Dinge. Neben Kakao, Kaffee und diversen Kaltgetränken verteilten wir Süßigkeiten, frisches Obst und kleine Geschenke. Sobald ein Fahrzeug der DPolG bei den Einsatzkräften anhielt, war es auch schon umlagert. Jede Kollegin und jeder Kollege freute sich über die willkommende Abwechslung des sonst sehr einseitigen "Verpflegungsalltages".
Unsere Teams schafften es die eingesetzten Kräfte in den Tagen mehrfach aufzusuchen und verteilten entsprechend große Mengen.
Über 1500 Becher Warmgetränke, 1000 Becher Kaltgetränke, 1000 Kugelschreiber und Pflasterheftchen, sowie 30kg Obst und über 60kg Süßigkeiten wurden durch uns ausgegeben!
Als Highlight galt neben der Betreuung auch unsere eigens für diesen Einsatz angefertigte Sonderausgabe der Zeitung "Blaulicht".
Neben vielen Infos zum Tag der Deutschen Einheit fanden die Kräfte dort auch einiges über Bremen, einen Gutschein für die Oase Bremen und ein Gewinnspiel. Der Oase-Gutschein der DPolG soll die Möglichkeit bieten, sich von dem anstrengenden Wochenende zu erholen und beim Gewinnspiel kann man einen kostenlosen Aufenthalt für 10 Personen in den Häsuern der DPolG-Stiftung gewinnen!
Beonders beliebt bei den auswärtigen Kräften war jedoch der hochwertige und übersichtliche Stadtplan, konnte man die Einsatzpläne laut Aussage der Einheitsführer doch "vergessen".
Die Zeitungen wurden durch uns im Vorfeld an die Unterkünfte der Fremdkräfte, sowie an die Dienstellen der heimischen Kolleginnen und Kollegen verteilt und brachten uneingeschränktes Lob und unerwartet viele positive Rückmeldungen.
Wir möchten an dieser Stelle nochmals allen Kolleginnen und Kollegen danken, die an diesem Wochenende dazu beigetragen haben, dass die Jubiläumsfeier zu einem friedlichen Bürgerfest wurde und die gewalttätigen Linksautonomen enttäuscht nach Hause fahren mussten!
Euch gehört ein riesengroßes Lob!
Fotos der DPolG-Kräftebetreuung gibt es hier
DPolG begrüßt neue Kolleginnen und Kollegen

Die DPolG ließ es sich natürlich nicht nehmen und begrüßte die Kolleginnen und Kollegen. Als kleines Willkommensgeschenk für die Hochschulzeit gab es eine Brotdose mit nützlichem Inhalt, sowie ein Klemmbrett für die Einsatztrainings.
Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start, eine erfolgreiche Hochschulzeit und stehen natürlich mit Rat und Tat zur Seite!
DKMS-Typisierungsaktion für erkrankten Kollegen ein toller Erfolg!!!
„Gestern die Tochter eines Mitarbeiters, heute unser Kollege, der Polizeibeamte Ansgar – morgen vielleicht Sie?!“, fragen sich aktuell die Bremer Polizisten. Alle 45 Minuten erkrankt ein Mensch in Deutschland neu an Leukämie und ähnlichen bösartigen Bluterkrankungen. Viele haben nur eine Überlebenschance durch eine Stammzellspende. Leider findet immer noch jeder fünfte Patient keinen passenden Spender. Aus diesem Grunde veranstaltete die Polizei Bremen gemeinsam mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei eine Typisierungsaktion zur Gewinnung neuer, potentieller Spender. Die Schirmherrschaft hat Polizeipräsident Holger Münch übernommen.
Am 16.09.2010 fand in der Hochschule für Künste statt. Überraschender Weise konnte die Polizei Bremen mit all ihren Unterstützern wie z.B. die DPolG, die GDP, Energy Bremen, den WeserKurier u.v.m. fast 1800 neue, potenzielle Spender gewinnen und eine Spende von knapp 15.000 Euro sammeln!
Die Verantwortlichen der DKMS zeigten sich beeindruckt und überwältigt, hatten sie doch mit maximal 1.000 Neuspendern gerechnet.
Wer an diesem Tag keine Zeit hatte, sich aber noch typisieren lassen und spenden möchte, kann unter www.dkms.de ein Typisierungsset anfordern und bekommt dort weitere Informationen.
Werden Sie Lebensretter!
Ein paar Fotos zur Aktion gibt es HIER
Blaulicht-Jubiläums-Party am 11.09.2010
Zum 5. Mal fand die einzige original Blaulichtparty in Bremen statt, zum 3. Mal dabei im Club Moments.
Am 11.09.2010 wurde wieder im Club Moments gefeiert bis in die frühen Morgenstunden.
Neben einer großen Tombola mit tollen Preisen (u.A. ein Rundflug über Bremen) gab es auch wieder die ein oder andere tänzerische Einlage...
Vom Eintritt gingen natürlich wie gewohnt 2 Euro/Person in den Spendentopf für die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft!
weitere Infos gibt es unter www.blaulicht-party.de
Fotos zur Party gibt es in Kürze hier...
akut - Deutsches Forum für Notfallmedizin und Rettung - Freier Eintritt für DPolG-Mitglieder!
Am 27. und 28.08.2010 fand die Messe akut im Messezentrum Bremen statt.
DPolG-Mitglieder hatten freien Eintritt zur Messe und nutzten diesen Service ihrer Gewerkschaft auch in großer Zahl.
Vor Ort konnten sich unsere Mitglieder von neuen und innovativen Techniken in der Unfallrettung überzeugen und sich ebenfalls mit den Piloten der Rettungshubschrauber, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes unterhalten.
EU: Rente mit 70
Die von der EU geforderte Anhebung des Rentenalters auf 70 Jahre hält die DPolG für völlig absurd. Letztenendes stellt so eine Anhebung des Renten- / Pensionsalters effektiv eine Kürzung der Bezüge dar, weil kaum jemand dieses Rentenalter in seinem Beruf erreichen wird.
Das Bild des Polizisten, der mit einer Gehhilfe durch die Straßen rollt oder sich von einem Zivildienstleistenden im Rollstuhl schieben lässt ist wohl nicht das, was sich die Bürger unter Sicherheit vorstellen...
Die DPolG und ihr Dachverband, der dbb werden dieses Thema sehr genau verfolgen und zu geeigneter Zeit darüber informieren.
“Splitterbombe“ explodiert bei Demo in Berlin
Wie bereits ausführlich in den Medien berichtet wurde, explodierte am 12.06.2010 bei einer Demonstration in Bremen eine Bombe, die mehrere Kollegen leicht und zwei von ihnen sogar schwer verletzte. Beide mussten notoperiert werden, da Teile der Bombe in die Beine der Beamten gedrungen waren. Die beiden Kollegen konnten zum Glück bereits Dienstag die Klinik wieder verlassen, sind allerdings bis auf weiteres dienstunfähig.
Im Nachhinein stellte sich zwar heraus, dass keine Splitter in die Bombe eingebracht wurden, jedoch war die Sprengkraft derart groß, dass Pappteile dieser Bombe in die Beine der Kollegen eindrangen.
Die Explosion dieser Bombe war ein weiterer Höhepunkt von Gewalt gegen Polizeibeamte und die Politik und die Gerichte schauen weiter nur zu...
Mittlerweile kommen wöchentlich Berichte in die Medien, in denen Kolleginnen und Kollegen im Dienst angegriffen werden und nichts ändert sich! Wenn Straftäter, die sogar den Tod der Beamtinnen und Beamten billigend in Kauf nehmen, keine harten Strafen zu befürchten haben, weil zum einen die Gesetze zu lasch sind, zum Anderen die Gerichte nicht einmal die vorhandenen Möglichkeiten nutzen, um diese Straftäter zu verurteilen, dann können letztere sich auch in Sicherheit wähnen.
Der Bundesvorsitzende der DPolG, Rainer Wendt brachte es auf den Punkt, als er sagte, dass „die Außenspiegel des Streifenwagens besser geschützt sind, als die Menschen, die drin sitzen“.
Dieses Zustand wird die DPolG weiterhin nicht akzeptieren und Druck auf die Verantwortlichen machen, damit Recht auch wirklich Recht wird!
Pressemeldungen zu diesem Thema
Blaulichtparty IV. - ein weiterer toller Erfolg der Blaulichtparty Bremen!

Wie schon bei der ersten Party in der Lokalität, waren auch bei dieser Party wieder alle Gäste restlos begeistert.
Zu Beginn der Blaulichtparty gab es bereits die erste Überraschung für die Feierlustigen: sie wurden von Claudi und Atze standesgemäß in einer ‚Polizeiuniform‘ empfangen - jedoch keine gewöhnliche...
Gegen Mitternacht zeigten die beiden dann, was sie wirklich drauf haben: Sie tanzten in unterschiedlichen Outfits des Blaulichtmilieus und heizten die Stimmung richtig ein!
Eine weitere Überraschung hatte sich die Junge Polizei der DPolG gemeinsam mit der dbb-Jugend in Bremen einfallen lassen:
Sie verteilten gut 160 Gutscheine für Freigetränke zum Neustart der dbb-Jugend in Bremen.
Fotos zur Veranstaltung gibt es ab sofort auf der Seite der Jungen Polizei Bremen und auf der Internetseite von
Hier geht’s zur Seite der Blaulichtparty der Jungen Polizei Bremen
Personalversammlung
Erfreuliche Nachrichten gab es auf der letzten Personalversammlung der Polizei Bremen:
Innensenator Ulrich Mäurer gab eine Zusage, dass die Studenten der HfÖV Bremen alle in den Polizeidienst übernommen werden, sofern sie das Studium erfolgreich abschließen. Außerdem gab er an, dass in diesem und im kommenden Jahr 120 neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt werden.
Weniger erfreulich war, dass die Zielzahl von 2600 Beamten in Zukunft nicht mehr erreicht werden kann. Mäurer redete von etwa 2500 Polizeibeamten, die auf Dauer erreicht werden sollen.
Diese Erkenntnis ist nicht nur unerfreulich, sondern eine mittelfristige Katastrophe! Die polizeiliche Arbeit ist so auf Dauer nicht mehr vollständig zu leisten und der Polizeipräsident muss nun sehen, welche Bereiche der polizeilichen Aufgaben er streicht. Wir werden ihn dabei voll unterstützen und nicht weiter dulden, dass die jahrelange Fehlpolitik auf Kosten der Kolleginnen und Kollegen ausgetragen wird.
Studenten nicht pauschal verurteilen! / Zielzahl von 2600 Polizeibeamten wurde offiziell aufgegeben!!!
Auf der Personalversammlung stellte ein Kollege der Jungen Gruppe der GdP dar, dass es dringend nötig wäre, Psychologen bei Auswahlverfahren der Polizei Bremen mit einzubeziehen.
Er sagte, dass er sich die Frage stelle, ob manche Kolleginnen und Kollegen der neuen Einstellungsjahrgänge hätten eingestellt werden dürfen, und zweifelte die charakterliche Eignung mancher jungen Kolleginnen und Kollegen an.
Als Beispiel nannte er eine Körperverletzung unter Kollegen, die sich auf der Kennenlernparty zugetragen hatte.
Die Junge Polizei ist ebenfalls ganz klar der Meinung, dass es so einen Vorfall nicht geben darf, jedoch sehen wir das deutlich differenzierter.
Wir sind der Auffassung, dass die Studenten der Polizei Bremen, die ein langes und aufwendiges Auswahlverfahren hinter sich haben, nicht pauschal in eine Ecke gestellt werden dürfen, wenn über das Thema Eignung diskutiert wird.
„Wer zunächst so pauschal anzweifelt, dass die Auswahlen nicht vernünftig durchgeführt werden und die charakterliche Eignung der Bewerber nicht ausreichend geprüft wird, zweifelt damit an der charakterlichen Eignung aller jungen Kolleginnen und Kollegen! Die Äußerung des Kollegen auf der Personalversammlung hörte sich gerade so an, als wäre es mittlerweile Zufall, wenn charakterlich starke Studenten unter den Ausgewählten zu finden sind.
Ein Einzelfall muss als Einzelfall gesehen werden. Der entsprechende Kollege will ja auch nicht, dass wegen eines Vergehens eines Kollegen wieder mal ‚die Polizeibeamten’ schlecht dastehen, wie es die Presse gern darstellt“, so der Landesjugendleiter der DPolG, André Gudel.
„Psychologen sind wichtig bei der Beurteilung von Personen, die in eine solche Aufgabe wie die der Polizei hineinwachsen sollen, jedoch ist ein Fehlen eines solchen Psychologen nicht gleich ein Mangel im Einstellungsverfahren. Letztlich sprechen wir, wenn es um Verfehlungen von Polizeibeamten geht, über Fehler, die von Menschen gemacht werden – solche Fehler auszuschließen, ist schlicht und einfach unmöglich. Auch Psychologen werden das nicht verhindern können.
Wenn von Kolleginnen und Kollegen Straftaten begangen werden, müssen diese verfolgt und aufgeklärt werden, und im Rahmen der dazugehörigen Disziplinarverfahren kann auch die Frage der charakterlichen Eignung gestellt und beantwortet werden.“
Es ist bedauerlich, dass solche Aussagen aus den Reihen der Jungen Gruppe kommen, deren Aufgabe es eigentlich sein sollte, wie bei der Jungen Polizei auch, junge Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen und nicht ihre charakterliche Eignung generell in Frage zu stellen.
Offizielle Scheckübergabe an die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft durch den Club Moments und die Sparkasse Bremen

Grund für das Treffen war die offizielle Scheckübergabe des Clubs Moments und der Sparkasse Bremen an die Stiftung der DPolG. Insgesamt kam bei der Blaulichtparty eine Summe von 650 Euro zusammen, die sich aus dem Erlös der Party (400 Euro) und einer Spende der Sparkasse (250 Euro) zusammensetzt. Stellvertretend für die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft nahm André Gudel die Spende entgegen. „Wir freuen uns, mit einer so tollen Party nicht nur Kolleginnen und Kollegen zu begeistern, die gern feiern gehen, sondern gleichzeitig auch denen zu helfen, die zur Zeit nicht ans Feiern denken können, weil es ihnen nicht gut geht“, so André.
Das Foto zeigt von links nach rechts: Vertretung der Sparkasse Bremen (Herr Kirchhof), Landesjugendleiter der DPolG (André Gudel) und die Besitzerin des Club Moments (Frau Eichwald).
Links der Spender:
Club Moments
Die Sparkasse Bremen
Farbanschlag auf die Geschäftsstelle der DPolG Hamburg
In der Nacht vom 18. auf den 19. April 2010 fand ein Anschlag auf die DPolG-Geschäftsstelle in Hamburg statt. Unbekannte warfen dabei eine Flasche gefüllt mit einer teerartigen Flüssigkeit gegen die Hauswand und hinterließen Zettel mit der Aufschrift „Fight Cops“, „Fight IMK“ und „IMK bekämpfen“.
Der Staatsschutz hat seine Ermittlungen aufgenommen und ordnet die Tat der linken Szene zu.
Neuauflage der Blaulichtparty - das Original in Bremen war ein voller Erfolg!!!
Am 27.03.2010 war es wieder soweit - die dritte Auflage der beliebtesten Party für Blaulichter stand an!
Mit einem völlig neuem Konzept und zum ersten Mal im Club Moments in Bremen war die Party ein großer Erfolg.

Eine weitere sehr erfreuliche Nachricht erreichte uns gegen Ende der Party: Durch einen Teil des Eintrittsgeldes und eine großzügige Spende der Sparkasse Bremen kamen 650 Euro für die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft zusammen, die nun für Kolleginnen und Kollegen verwendet werden, denen es nicht gut geht.
Nur bei uns bekommt ihr das Original in Bremen!
Eingeladen waren alle Partygänger, die im Dunstkreise des Blaulichts arbeiten, sowie deren Freunde!
Bilder zur Party gibt es hier.
Der Termin für die nächste Blaulichtparty: 29.05.2010, ab 22 Uhr im Club Moments Bremen
DPolG Bremen jetzt auch bei Twitter
Die DPolG Bremen ist nun auch bei
Steuererklärung 2009
Nicht vergessen: Die Reinigung der Dienstkleidung ist steuerlich absetzbar! Das entsprechende Formular gibt es hier.dbb-Jugend wählt neuen Vorstand - DPolG stark vertreten!

Die Jugend des Deutschen Beamtenbundes Bremen (dbb) hat einen neuen Vorstand.
Am 11.03.2010 wählten Vertreter der Mitgliedsgewerkschaften des dbb Bremen eine neue Landesjugendleitung. Die Deutsche Polizeigewerkschaft bildet dabei die Speerspitze und stellt mit Nina Ströhlein (DPolG BHV) sowohl die neue Landesjugendleiterin des dbb-Bremen, als auch mit André Gudel (DPolG Bremen) den stellv. Landesjugendleiter. Neuer Schatzmeister ist René Zuraw von der Deutschen Steuergewerkschaft Bremen.
Aus Sicht der Deutschen Polizeigewerkschaft und ihrer Mitglieder hätte es nicht besser laufen können. Durch die engere Zusammenarbeit mit anderen Gewerkschaften des dbb lässt sich nun ein noch größerer Druck auf die Politik aufbauen und gleichzeitig steht die DPolG mit ihrem Vorsitz dabei immer an vorderster Front.
Neue Ausweise für DPolG-Mitglieder
Die DPolG stellt derzeit bundesweit neue Mitgliedsausweise für Ihre Mitglieder aus, nachdem der Bundeshauptvorstand beschlossen hatte, das
- Auflösung von mindestens 300 dpi
- JPG- oder PNG-Format
- Dateiname = Mitgliedsname (max_mustermann.jpg)
Mitglied werden war nie einfacher - Jetzt online im Intranet!
Für potentielle Mitglieder der DPolG war es nie einfacher, sich für uns zu entscheiden. Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit im Intranet der Polizei bieten wir die Möglichkeit, die Beitrittserklärung online abzugeben. Das ist ganz einfach: Anklicken, ausfüllen, absenden - fertig!Neue Dienstwaffe kommt endlich!

Die neue Waffe ist individuell an die jeweiligen Beamten anpassbar und entspricht modernen Sicherheitsstandards. Damit ist erneut eine Forderung der DPolG erfolgreich umgesetzt worden, die den Kolleginnen und Kollegen auf der Straße ein Stück mehr Sicherheit gibt.



